Sport fördert nachweislich die geistige und körperliche Entwicklung von Jugendlichen. Dafür ist Spielmacher da. Aber eben nicht nur, denn bei uns zählt der ganzheitliche Ansatz: Das heißt, die Jugendlichen nehmen vom Fußballspielen Fairness, Respekt und Teamgeist mit – während sie bei uns abseits des Platzes die Regeln des täglichen, sozialen Miteinanders in unserer Gesellschaft erlernen. Dazu gehört auch, dass die Jungs die Stärken und Schwächen ihrer Mitmenschen tolerieren.

So gibt ein Trainer-Team aus erfahrenen Pädagogen, Sportwissenschaftlern und Lizenz-Trainern regelmäßige Coachings, die die typischen Probleme und Hindernisse der Jugendlichen aufgreifen und dabei gemeinsam konkrete Lösungsansätze erarbeiten. Das können klassische Themen wie Gewaltprävention auf der Straße sein, aber auch die gemeinsame Entwicklung eines beruflichen Zukunftsplans.

Es liegt uns besonders am Herzen, dass die Jugendlichen ihre Mahlzeiten nicht als bloße Nahrungsaufnahme, sondern als ideale Gelegenheit zum geselligen Austausch mit ihren Mitspielern begreifen. Wir legen daher großen Wert darauf, dass die Jungs vor ihren nachmittäglichen Trainingseinheiten und Coachings alle zusammen an einen Tisch kommen und gemeinsam Mittag essen.

Gleichzeitig ergeben sich daraus neue Aufgaben, bei denen die Jugendlichen Verantwortung übernehmen müssen – etwa wenn es darum geht, den Tisch zu decken und wieder abzuräumen usw. Auf diese Weise lernen sie, diszipliniert ihren Tagesablauf zu strukturieren, miteinander zu teilen und bestimmte Normen und Werte zu akzeptieren.
Oder um es mal ganz fußballerisch zu sagen: Einer für alle – alle für einen.